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~ ~ ~ Stadtrat stellt restliche Mittel zum Bau der Schwülmebrücke zur Verfügung. ~ ~ ~ Dienstbeschreibung aus dem Jahre 1841 vervollständigt (Geschichte). ~ ~ ~ Ergänzung des Verzeichnisses der Hausbesitzer (Wohnhäuser). ~ ~ ~ Wirtschaftsplan der Schule 1902/03 (Schule um 1900). ~ ~ ~ Verbesserte Busverbindung nach Göttingen. ~ ~ ~ Schnelles Internet: DSL 16.000 verfügbar. ~ ~ ~




Diese Homepage möchte Ihnen einen Einblick in die Struktur unserer Gemeinschaft gewähren, die über tausendjährige Geschichte des Ortes ins rechte Licht rücken sowie aktuelle Ereignisse des Dorflebens präsentieren. Die Navigationsleiste am linken Rand der Seiten wie auch die Sitemap ermöglichen Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Themen und Inhalte der Website.

Die Seite erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller veröffentlichten Daten.
Trotz sorgfältiger Recherchen können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Unstimmigkeiten sollten Sie per Mail oder Telefon unverzüglich mitteilen.

Es wäre schön, wenn der Internetauftritt unserer Gemeinde weiter wachsen würde und durch interessantes Material aus alter oder neuerer Zeit erweitert werden könnte.

Wenn Sie also Ergänzungen, Anregungen, Wünsche oder Hinweise haben bzw. Termine abstimmen möchten, dann nehmen Sie bitte Kontakt auf zu:


Ortsbürgermeister Rainer Glahe
Hinter den Höfen 6 ~o~ 37181 Hardegsen-Hettensen ~o~ Telefon 05505-1704


~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~


HETTENSEN - kurzgefasst

Unser knapp 800 Einwohner zählender Ort liegt im südlichen Niedersachsen am Rande des Sollings zwischen der Bundesautobahn A 7 und der Weser in einem Talkessel am östlichen Fuße der 463 Meter hohen Bramburg, dem nördlichsten ehemaligen Vulkan in Deutschland. Am ostwärtigen Rand dieses Kessels fügen sich Muschelkalkformationen an, die bis hin zum Leinegraben reichen. Buntsandstein ist in der nordwestlichen Umgebung der Ortschaft in der cirka 570 Hektar großen Feldmark der Gemeinde zu finden. Dieses Gestein, einst klassischer Baustoff der Weserrenaissance und im Solling, spielt heute kaum noch eine Rolle im Hochbau. Der Basaltabbau hingegen wird auf der Bramburg weiter in großem Stil betrieben. Das hier produzierte Material findet hauptsächlich Verwendung sowohl in der Filtrationstechnik als auch im Straßenbau und beim Gleisbau der Deutschen Bahn AG.

Westlich des Ortes entspringt die Schwülme, die sich in einem malerischen Flusstal dem Bramwald zuwindet und in Lippoldsberg noch ein kleines Wasserkraftwerk antreibt, kurz bevor sie in die Weser mündet.

Hettensen gehört seit dem Jahre 1974 verwaltungstechnisch zur Stadt Hardegsen und damit zum Landkreis Northeim. Die nahe gelegene Universitätsstadt Göttingen ist das Ziel der meisten Berufspendler; spielt aber auch als Versorgungszentrum für Güter des gehobenen Bedarfs sowie als Standort weiterführender Schulen (Fachgymnasien, Fach- und Fachhochschulen, Angebotsschulen) und der Georg-August-Universität eine wichtige Rolle.

Für das Sammeln sowie die Ableitung und Behandlung des in den Gemeinden Asche und Hettensen anfallenden Abwassers ist der Ver- und Entsorgungsverband Adelebsen mit Sitz in der Gemeinde Adelebsen im benachbarten Landkreis Göttingen zuständig.

Der örtliche Kindergarten ist der Grundschule in Hardegsen vorgeschaltet.
Danach werden die Schüler in der Regel in der Kooperativen Gesamtschule in Moringen beschult, wo der Erwerb von Abschlüssen des Sekundarbereichs I und des Sekundarbereiches II möglich ist.


Hettensen und die nähere Umgebung


Landkarte aus dem Jahre 1930, als die Nachbarorte Fehrlingsen, Lödingsen, Erbsen, Wibbecke, Adelebsen, Schlarpe usw. noch zum Altkreis Uslar gehörten. Der Kreis Uslar wurde im Jahre 1932 aufgelöst und mit dem Landkreis Northeim vereinigt. Die alte Kreisgrenze verlief damals zwischen den Ortschaften Lödingsen und Hettensen im Bereich der so genannten Flachs-Rottekuhlen in der Ramke; damit war sie dort fast identisch mit dem heutigen Verlauf der Grenze zwischen den Landkreisen Göttingen und Northeim.

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