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HETTENSEN
-
Landkreis Northeim

 


Aktuell bei uns...




24. November 2019



Glasfaserleitung kommt




Die Firma GöTel hat im Laufe der vergangenen Woche auf "FACEBOOK" veröffentlicht, dass in unserer Ortschaft Glasfaserkabel für das so genannte "Schnelle Internet" bis ins Wohnhaus verlegt wird.

Damit ist ein entscheidender Schritt dafür getan, dass Hettensen in Bezug auf die zukunftsfähige Versorgung mit Telekommunikationseinrichtungen nicht "abgehängt" wird.

Wann mit den dafür notwendigen Bauarbeiten im Ort begonnen wird, steht zurzeit noch nicht fest.





17. November 2019


Anmeldung notwendig:
Weihnachtsfeier der Freiwilligen Feuerwehr

als PDF-Datei zum Herunterladen





15. November 2019



Jahresabschluss der Florentine




Auch zum Ende des Jahres 2019 lädt die Traditionsfeuerwehr Florentine Hettensen e.V. zum Boßelturnier ein.

Der Vorstand bittet die Interessenten um eine schriftliche Anmeldung.





14. November 2019



Neuer Ortsbürgermeister ist gewählt


Foto: Tobias Kreitz


Am 14. November des Jahres wurde Dieter Daemelt auf Vorschlag der Freien Wählergemeinschaft (FWG) zum neuen Ortsbürgermeister der Ortschaft Hettensen gewählt.

Er ist damit Nachfolger von Rainer Glahe, der dieses Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte. Glahe war von 2001 bis 2019 Ortsbürgermeister seiner Heimatgemeinde.

Das obige Photo ist kurz nach der Wahl entstanden, als der alte "OB" seinem Nachfolger gratulierte und ihm einen überdimensionalen Schlüssel mit folgenden Worten übergab: "Dies ist der symbolische Schlüssel zum Hettenser "Rathaus" und zu unseren Baulichkeiten; dies muss aber nicht gleichzeitig auch der Schlüssel zum Glück sein."

Martin Brodkorb, der alte und neue Stellvertreter des Hettenser Ortsbürgermeisters, begleitete die Schlüsselübergabe und gratulierte anschließend ebenfalls seinem neu gewählten "Chef".

Rainer Glahe wünschte seinem Nachfolger einen guten Start und stets eine glückliche Hand bei all seinen Entscheidungen zum Wohle der Menschen, die in diesem Orte leben, denn "das öffentliche Wohl ist das oberste Gebot"; das hat schon vor mehr als zwei Jahrtausenden der Politiker Cicero für die Bürger der römischen Republik verlangt.





3. November 2019



Öffnung des Adventskalenders




Auch in diesem Jahr lädt die Traditionsfeuerwehr Florentine Hettensen e.V. ein zur traditionellen Öffnung des ersten "Türchens" des Adventskalenders am ehemaligen Spritzenhaus.

Wie gewohnt, werden dann vom 1. Advent ab zu Beginn der Dämmerung im oberen Bereich des Schlauchturmes durch die dort geöffnete Tür Motive gezeigt, die im Laufe der Vorweihnachtszeit täglich wechseln.

Am Tage der Öffnung des ersten Türchens, also am 1. Dezember, werden am Spritzenhaus Glühwein, Kinderpunsch, Waffeln und Bratwurst angeboten.





26. Oktober 2019



Jährlicher Putztag


Fotos: Torsten Barthel



Wie in jedem Jahr hatten die örtlichen Vereine für das letzte Oktober-Wochenende einen innerörtlichen Putztag organisiert.

Im Rahmen dieser Veranstaltung waren 15 Vereinsmitglieder sowie Mitglieder des Ortsrates im Dorf unterwegs, um öffentliche Flächen zu reinigen, dort Laub zu entfernen und Sträucher bzw. Gebüsch zurückzuschneiden.

Nachdem die auf der Agenda stehenden Arbeiten erledigt waren, traf man sich zum Ausklang des doch recht arbeitsreichen Tages im Alten Spritzenhaus bei der "Florentine" zu einer warmen Mahlzeit und zu einem Umtrunk.

Auf Grund einer Terminüberschneidung muss für die Grundreinigung des Mehrzweckraumes noch ein neuer Termin vom Vorstand des Trägervereines festgesetzt werden.

Schön, dass dringend notwendige Arbeiten schnell erledigt werden können, wenn diese auf mehrere Schultern verteilt werden.





10. Oktober 2019



"Abschied ist ein scharfes Schwert",

so heißt es in einem Song von Roger Whitacker.

Dass einmal ein Abschied kommen wird, dass er kommen muss, liegt in der Natur der Sache.

Nicht nur die Übertragung einer Aufgabe, eines Amtes, erfolgt zwangsläufig auf Zeit; wissen wir alle doch, dass auch unser Aufenthalt hier schlechthin begrenzt und daher endlich ist.

Das Amt, aus dem ich mich aus bekannten Gründen jetzt zurückziehe und mich damit aus meinem politischen Leben unwiderruflich verabschiede, habe ich stets nach meinen besten Kräften und manchmal auch mit einem gewissen Vergnügen ausgeübt.

Bei meiner ersten Wahl zum Ortsbürgermeister im Jahre 2001 hatte ich leider nicht die volle Zustimmung des amtierenden Ortsrates.

Damals bat ich diejenigen, die mir ihre Stimme versagt hatten, dies zu überdenken und es bei künftigen Entscheidungen zu berücksichtigen.

Deshalb erfüllt es mich mit großem Stolz, dass ich mich für diesen Ort über einen so langen Zeitraum hinweg, von 1981 bis 2019 (mit Unterbrechung) im Ortsrat sowie von 1986 bis 1994 und von 2006 bis 2019 im Hardegser Stadtrat, einbringen durfte.

Auf eine Darstellung dessen, was während dieser Zeit bewegt und erreicht werden konnte, will ich an dieser Stelle bewusst verzichten.
Dies ist zum Großteil bekannt, allgemein akzeptiert und damit eine Angelegenheit für die Protokoll- und Geschichtsbücher.

Seit mir das Amt übertragen wurde, habe ich es als Dienst gesehen.
Dienst bedeutet: Handeln für das öffentliche Wohl, denn "das öffentliche Wohl ist das oberste Gebot"; das hat schon vor mehr als zwei Jahrtausenden der Politiker Cicero für die Bürger der römischen Republik verlangt.

"Heute müssen wir aufpassen, dass das Prinzip des Dienstes am Gemeinwohl der Gesellschaft und des Staates nicht beiseite gedrängt wird", so mahnte der von mir sehr geschätzte ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt vor einigen Jahren in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus.

Das Wichtigste im menschlichen Leben aber ist Vertrauen unter den Mitmenschen. Vertrauen ist auch eine -wenn nicht gar die bedeutendste- Ressource im täglichen Dienst.

Wie aber entsteht Vertrauen? Nur durch Glaubwürdigkeit. Und wie entsteht Glaubwürdigkeit?
Dadurch, dass Worte und Taten des handelnden Menschen nicht allzu weit auseinanderliegen.

Vertrauen ist wie Kapital.
Es baut sich nur langsam auf und man kann gut davon leben. Ist es aber weg, dann bringt es keine noch so große Anstrengung zurück.


Abschließend
darf ich noch eine Bitte an die Bewohner unserer Ortschaft richten:

Nehmen Sie bitte das Königsrecht einer Demokratie in regelmäßigen Abständen wahr, selbst darüber zu bestimmen, von wem Sie regiert werden wollen.
Viele Menschen auf der Welt beneiden uns dafür. Eine Demokratie steht und fällt mit dem ehrlich gemeinten Engagement ihrer Bürger.

Das Wahlrecht erscheint manchen als Selbstverständlichkeit. Aber wir wissen aus noch nicht ganz so lange zurückliegenden Phasen der Deutschen Geschichte, dass auch Demokratien ausbluten können.

Wer von seinem Wahlrecht nicht Gebrauch macht, hat nach meiner Auffassung zumindest moralisch den Anspruch verwirkt, sich nachher zu beschweren.
Er hat mit seinem Verzicht sich dazu entschlossen, anderen die Zukunft zu überlassen.
Vermeiden Sie dies bitte auf jeden Fall!


Den künftig gewählten Vertretern unserer Ortschaft wünsche ich stets eine glückliche Hand bei den zu treffenden Entscheidungen - zum Wohle der Menschen, die in diesem Ort leben.


Ich möchte in diesem Augenblick nicht vergessen, denen zu danken, die mich in den zurückliegenden 40 Jahren politischen Denkens und Handelns begleiteten, die mir vertraut und mich in ihrer jeweiligen Art unterstützt haben.
Dies war wohltuend und daher für mich stets von großer Bedeutung, weil es das Fundament meines Engagements und meiner Arbeit in diesem Bereich gewesen ist.

Danke für die gemeinsame Zeit.


Rainer Glahe





5. Oktober 2019



Der Sportverein lädt ein






3. Oktober 2019



Mögliche Baulandflächen


Entwurf: Planungsgruppe Puche


Mitglieder des Ortsrates haben im Rahmen einer Zusammenkunft sich mit der Ausweisung von Baulandflächen beschäftigt.

Diskussionsgrundlage war das von der Planungsgruppe Puche ausgearbeitete Papier "Management zur Aktivierung von Innenentwicklungspotentialen".

Das Ingenieurbüro hatte dazu einen Lageplan der bebauten Ortslage (s.o.) vorgelegt, in dem freie Flächen nach drei Kategorien bewertet sind:

Flächenkategorie A (grün unterlegt):
Städtebaulich geeignet (ohne erkennbare Hemmnisse)

Flächenkategorie B (blau unterlegt):
Genehmigungsfähige Lage im Innenbereich nach § 34 BauGB

Flächenkategorie C (orange unterlegt):
Lage im Siedlungszusammenhang
Weitere Planungen wie Änderung des Flächennutzungsplanes und Aufstellung eines Bebauungsplanes sind erforderlich



Diskussionsergebnis des Ortsrates


Plan mit Ergänzungen des Ortsrates


Die anwesenden Mitglieder des Ortsrates diskutierten den vom Ing.-Büro Puche präsentierten Plan ausführlich und ergänzten die Vorlage nach eigenen Vorstellungen.
Im obigen Plan sind die Erweiterungsvorschläge des Ortsrates rosafarbig dargestellt.

Eine Abrundung der bebauten Ortslage im nördlichen Bereich könnte in Verlängerung des "Nordringes" erfolgen, wobei auch eine an den Kaineweg angrenzende Parzelle einbezogen werden sollte. Insofern geht man deutlich über den Vorschlag des Planungsbüros hinaus.

Hinsichtlich der Flächen im Bereich der Bühwiesen wurde darauf hingewiesen, dass für dieses Gebiet ein rechtskräftiger Bebauungsplan besteht, dessen Umsetzung aber aus Gründen des hohen Aufwandes für die geplante Erschließung fragwürdig bleibt.

Eine Bebauung in Verlängerung der "Sauren Plecke" halten einige Mitglieder des Ortsrates aufgrund der dort vorherrschenden Feuchtigkeit für bedenklich.

Bezüglich der vorhandenen Baulücken kann nur dann von einer Bebauung ausgegangen werden, wenn die Eigentümer dieser Flächen auch tatsächlich zum Verkauf bereit sind. Insofern kann man nicht in jedem Fall von einer "echten Baulücke" sprechen.

Dieser überarbeitete Plan ist als Vorschlag des Ortsrates Hettensen der Stadtverwaltung Hardegsen zugeleitet worden; er wird anschließend vom Büro Puche auf die Umsetzbarkeit hin überprüft und ggf. überarbeitet.

Im weiteren Verlauf der Beratungen wird jm Anschluss daran nach Beteiligung des Bauausschusses der Rat der Stadt Hardegsen einen Beschluss fassen, der die Arbeitsergebnisse aller Ortsräte weitestgehend berücksichtigen sollte.





25. September 2019



100 Jahre SV Hettensen


Der Sportverein Grün-Weiß Hettensen 1920 e.V. wird im kommenden Jahr sein 100jähriges Bestehen feiern können.

Aus diesem Anlass hat der Vorstand des Vereins frühzeitig dieses Plakat veröffentlicht, so dass sich die Bewohner unserer Ortschaft sowie diejenigen, die sich dem Hettenser Sportverein verbunden fühlen, diesen bedeutsamen Termin notieren können.


Repro: Rainer Glahe





22. September 2019



Glasfaserausbau


Repro: Rainer Glahe





1. August 2019



Blühwiese


Schön anzusehen, wie sich der mit Wildblumen eingesäte Streifen hinter er Friedhofskapelle entwickelt hat.

Damit ist auf dieser Freifläche für Insekten in unserer Region ein willkommenes Refugium entstanden.
Es ist wünschenswert, dass in Zukunft weitere Flächen in unserer Ortschaft ebenso hergerichtet werden.


Foto: Martina Bey





11. Juni 2019



Bericht über die
Ortsratssitzung vom 14.5.2019


HNA 11. Juni 2019





6. Juni 2019



Übergabe des Ballspielplatzes


Heute hat die Traditionsfeuerwehr Florentine Hettensen e.V. den von ihr vor zwei Jahren vollkommen aufgearbeiteten Ballspielplatz an der Sporthalle im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier, an der auch Vertreter anderer Vereine teilnahmen, wieder an die Kinder unserer Ortschaft übergeben.

Nachdem die Fläche im Jahre 2017 eingesät worden war, mussten in der Folgezeit immer wieder "unterstützende" Maßnahmen ergriffen werden, die in Anbetracht der lang altenden Trockenheit in den Folgejahren das Wachstum der noch jungen Saat förderten.

Größere Mengen Spezial- und Volldünger sowie zigtausend Liter Wasser und ein regelmäßiger Schnitt trugen maßgeblich dazu bei, dass der Rasen sich sehr gut entwickeln konnte und dass die Grasnarbe jetzt einen recht widerstandsfähigen Eindruck macht.


Fotos: Rainer Glahe



Ortsbürgermeister Rainer Glahe bedanke sich im Namen des Ortrates für das Engagement der Traditionsfeuerwehr Florentine, das nicht nur an dieser Stelle, sondern bei zahlreichen anderen Ereignissen im Jahreslauf in unserer Ortschaft deutlich wird.

Er hob hervor, dass "mit dieser Leistung für uns einmal mehr etwas entstanden ist, was sich anders nur schwer hätte verwirklichen lassen. Und genau das macht uns stark. Dieses Ergebnis trägt einmal mehr mit dazu bei, dass unser Gemeinwesen sich auf diese Weise erfolgreich weiterentickeln kann."

"Denjenigen, die nach mir hier Verantwortung tragen werden", so der Ortsbürgermeister, "wünsche ich, dass auch sie die im Ort zur Verfügung stehenden Ressourcen nutzen werden, so dass auf dieser Grundlage in einem Zusammenwirken mit den engagierten Gruppen des Ortes weiterhin positive Veränderungen zu erreichen sind. Dies kann Hettensen und der dörflichen Gemeinschaft nur guttun!"





26. Mai 2019



Wahl zum Europa-Parlament
- Wahlergebnisse Hettensen -



An der Wahl zum Europäischen Parlament haben in Hettensen 284 Wählerinnen und Wähler von insgesamt 574 Wahlberechtigten teilgenommen.
Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 49,5 Prozent.

Da ein Stimmzettel ungültig war, entfielen auf die verschiedenen Parteien 283 Stimmen.


Die Stimmen verteilen sich wie folgt:

58 - CDU
90 - SPD
69 - B90/ Die Grünen
23 - AfD
07 - Die Linke
04 - FDP
01 - Piraten
05 - Tierschutzpartei
01 - NPD
05 - Die Partei
01 - Familie
05 - Freie Wähler
02 - BP
02 - Tierschutzallianz
01 - Tierschutz hier!
01 - Die Frauen
02 - Graue Panther
04 - Partei für die Tiere
02 - Volt





23. Mai 2019



Anhörungstermin
"Tieferlegung Basaltsteinbruch Bramburg" anberaumt!

4. Juni 2019 um 10.00 Uhr
im Sitzungssaal des Rathauses Adelebsen



HNA 23.5.2019
Amtliche Bekanntmachungen





15. Mai 2019



Aus der Sitzung des Ortsrates


Unter Beteiligung zahlreicher BürgerInnen unserer Ortschaft fand am vergangenen Dienstag im Mehrzweckraum der Sporthalle die letzte Sitzung des Ortsrates Hettensen statt.

Erfreulich, dass die anstehenden Themen bei der Einwohnerschaft auf so reges Interesse stießen und im Verlauf der Veranstaltung teilweise zu einer regen Diskussion führten.


Bürgermeister Kaiser teilte mit, dass

a) mit der Umsüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik in den Ortschaften inzwischen begonnen wurde.

b) sich bezüglich der Positionierung der im Mühlenweg neu erbauten Brücke über die Schwülme zurzeit juristische Vertreter der Stadt und des Architekturbüros um eine Lösung bemühen.

c) die Leitung des Fachbereiches II (Finanzen) zum Jahresende Herr Olaf Müller übernehmen wird, da der bisherige Stelleninhaber die Altersgrenze erreicht.


Ortsbürgermeister Rainer Glahe

a) dankte den Ortsratsmitgliedern T. Kreitz, K. Hänsel und M. Ertelt für die Organisation und Durchführung des Kinderkarnevals, der wie im Vorjahr als eine überaus erfolgreiche Veranstaltung bezeichnet werden kann.

b) sprach Heiko Diederich, Martina Bey sowie weiteren BürgerInnen für die Herrichtung der Blühwiese und das Einbringen des Saatgutes hinter der Friedhofskapelle seine ausdrückliche Anerkennung aus.

c) bedankte sich bei der Traditionsfeuerwehr Florentine Hettensen e.V. für die grundlegende Aufarbeitung des Ballspielplatzes an der Sporthalle.
Die offizielle Übergabe dieser Rasenfläche soll am 6. Juni des Jahres um 17.00 Uhr in einem kleinen Rahmen erfolgen.

d) lobte die Eltern und Anwohner des Spielplatzes Buehweg für die Instandsetzung des Spielbereiches. Dort wurden mehr als 200 Arbeitsstunden erbracht!

e) Eine "Dankeschön-Feier" für diese HelferInnen soll Ende Juni des Jahres im Mehrzweckraum stattfinden. Ein konkreter Termin wird noch benannt.



Beschlüsse

1. Der Ortsrat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, und dem Verwaltungsausschuss der Stadt Hardegsen damit empfohlen, an der Borntreppe keine Grundstücksfläche zu verkaufen.

2. Der nicht mehr genutzte ehemalige Wasserhochbehälter am Kuckshohl soll an den neuen Jagdpächter vermietet werden.

3. Bezüglich des vom Landkreis Northeim fortzuschreibenden Regionalen Raumordnungsprogrammes (RROP) empfiehlt der Ortsrat, die Stadt Hardegsen möge sich aus dem Verfahren -insbesondere hinsichtlich der Ausweisung von Flächen zur Nutzung durch Windenergie- zurückziehen und dieses dem Landkreis [als Träger der reg. Planung] überlassen.

Es wurde seitens des Ortsrates ausdrücklich gewünscht, die Stadt möge im weiteren Verlauf darauf hinwirken, dass die von ihr im bisherigen F-Plan-Verfahren fixieren Ziele (besonders der 1.000-Meter-Abstand der WEA zur Wohnbebauung!) vom Landkreis unbedingt zu übernehmen sind.

4. Da der Bereich der Buehwiesen auf längere Sicht wohl kaum als Baugebiet erschlossen wird, und damit nicht für eine Bebauung zur Verfügung steht, empfiehlt der Ortsrat die Ausweisung von Baulandflächen in Randlagen der Ortschaft, was durch eine so genannte Abrundungssatzung relativ unkompliziert geregelt werden könnte.

Dazu will die Stadtverwaltung nach der Sommerpause des Stadtrates zusammen mit einem Planungsbüro und den gewählten Vertretern der verschiedenen Ortschaften ein tragfähiges Konzept erstellen und dieses mit den Ortsräten erörtern.

5.
a) Die Mitglieder des Ortsrates haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, die neu erbaute Brücke im Mühlenweg so zu erweitern, dass ein Befahren des Bauwerkes derart möglich ist, dass Fahrzeuge nicht auf den noch zu bauenden Gehweg geraten und dort möglicherweise Fußgänger gefährden.

b) Im Zuge der Straßenbaumaßnahme soll im Mühlenweg durch Verlegung eines Leerrohres im Seitenbereich der zu bauenden Straße die Vorausssetzung für die spätere unkomplizierte Verlegung einer DSL-Versorgungsleitung geschaffen werden.

c) Der gesamte Bereich des sog. Mühlenviertels soll nach dem Ausbau des Mühlenweges von der Schwülmebrücke ab als so genannte "Zone 30" ausgewiesen werden.

6.
a) Auf dem Spielplatz Buehweg wird ein "Minitor" aufgestellt.

b) Die Planung und die Finanzierung einer Boule-Bahn steht nach Angabe von Ortsratsmitglied K. Hänsel kurz vor dem Abschluss.

c) Es soll nicht aus dem Auge verloren werden, ob auf der Spielfläche ansatzweise ein Mehrgenerationenspielplatz verwirklicht werden kann.





11. Mai 2019


Blühwiese eingesät


Fotos: Martina Bey



"Zuerst stirbt die Biene, dann der Mensch!"

Dieser Satz, den der im Jahre 2015 verstorbene Imker Walter Müller aus Hettensen bereits vor mehr als 20 Jahren schon fast missionarisch verbreitete, hat inzwischen leider eine doch recht aktuelle Dimension bekommen.

Deshalb ist es vielleicht mehr als nur ein Versuch, wenn der Ortsrat Hettensen initiert hat, -zuerst einmal versuchsweise hinter der Friedhofskapelle- eine Blühwiese anzulegen. Mit dieser Maßnahme will man dazu beitragen, Insekten einen angemesseneren Lebensraum anzubieten und so dem Sterben dieser Populationen entgegenwirken.

Der von den Mitgliedern des Ortsrates Ende vergangenen Jahres einstimmig gefasste Beschluss sieht auch vor, dass ergänzend zur Anlage der Wildblumenfläche in der direkten Umgebung noch die Aufstellung von Insektenhotels erfolgen wird.

Die obigen Fotos sind bei der Einsaat entstanden, die am heutigen Sonnabendnachmittag trotz Dauerregens unter Beteiligung von elf engagierten BürgerInnen stattfand. Die zum Teil noch in Bau befindlichen Insektenhotels werden demnächst -vielleicht dann bei besserer Wetterlage- im eingegrenzten Bereich aufgestellt.





30. April 2019


Information Ausbau Mühlenweg


Die Stadtverwaltung Hardegsen hatte für den 26. April des Jahres in den hiesigen Mehrzweckraum zu einer Informationsveranstaltung über den für die kommenden Jahre geplanten Ausbau des Mühlenweges geladen.

Neben der Mehrzahl der Anlieger dieses Straßenzuges waren auch Vertreter des Ortsrates, des Bau- sowie des Kämmereiamtes, der Stadtwerke Göttingen sowie Ingenieure des Planungsbüros agc aus Göttingen zugegen.

Anhand einer Präsentation wurde der auf 3,60 Meter Breite geplante Ausbau anschaulich vorgestellt. Die Straße wird auf der gesamten Länge einen 1,50 Meter breiten Gehweg erhalten. Es stellt sich allerdings die Frage, ob Fußgänger auch in den engeren Passagen des Straßenverlaufes stets "auf der sicheren Seite sein werden". In Teilbereichen vorhandene extreme Geländeunterschiede sollen durch Winkelstützen abgefangen werden.

Im Zuge der Baumaßnahme sind zu erstellen
- Regenwasser-Hauptkanal
- Rinnen sowie Einläufe
- tragfähiger Unterbau
- neue Fahrbahndecke
- Gehwege
- Beleuchtungssystem (Straßenlampen)
- Trinkwasser-Versorgungsleitung

Sowohl Bürgermeister Kaiser als auch Ortsbürgermeister Rainer Glahe haben sich in dieser Woche an den Ver- und Entsorgungsverband Adelebsen gewandt mit der Bitte, die mehr als fünfzig Jahre alte Asbestzement-Abwasserleitung ebenfalls auszuwechseln. (Derartige Rohrleitungen dürfen seit 1995 gar nicht mehr neu eingebaut werden).

Ferner wurde angeregt, im Nebenbereich des Mühlenweges ein Leerrohr zu verlegen, um so Voraussetzungen für eine spätere unproblematische Versorgung mit DSL-Leitungen zu schaffen.

Die Kosten der Baumaßnahme werden nach vorläufigen Schätzungen derzeit auf insgesamt ca. 800.000,- Euro geschätzt. Auf die Anlieger würde ein Anteil von etwa 325.000,- Euro entfallen; den Restbetrag müsste die Stadt Hardegsen finanzieren.
Diese Aufteilung der Kosten basiert nach der derzeitig gültigen Satzung auf der Art der Nutzung der Straße. Da es sich beim Mühlenweg um eine Straße mit überwiegend innerörtlichem Durchgangsverkehr handelt, ist von der oben dargestellten Kostenaufteilung auszugehen.

Wie sich die Beträge konkret auf die verschiedenen Grundstückseigentümer (Anlieger) verteilen werden, kann zurzeit noch nicht verbindlich gesagt werden.

Zum weiteren Ablauf des Verfahrens:
Nachdem die vorliegende Entwurfsplanung vom Architekturbüro agc Göttingen in eine Ausführungsplanung überführt ist, werden die Ausschreibungsunterlagen erstellt.
Danach könnte mit der Baumaßnahme im Jahre 2020 begonnen werden.

Im Vorfeld der Baumaßnahme ist allerdings die Situation im Bereich der neu errichteten Schwülmebrücke noch abschließend zu bewerten.
Aktuell stellt sich die Situation so dar, dass beim Befahren der Überquerung auf den Straßen-Randbereich ausgewichen werden muss. Dort aber wird später der 1,50 Meter breite Gehweg verlaufen, dessen Nutzung -wie der Name es sagt- unbedingt allein den Fußgängern vorbehalten sein muss.

Daraus dürfte sich die Notwendigkeit ergeben, das Brückenbauwerk dahingehend zu verändern, dass beim Befahren bzw. beim Verlassen desselben, die sich anschließenden Fußgängerbereiche nicht mit in die Nutzung durch Fahrzeuge einbezogen müssen werden.





19. April 2019


Toilettenanlage am Osterfeuerplatz


Foto: Torsten Barthel

Die Traditionsfeuerwehr Florentine, die auch in diesem Jahr das Osterfeuer abbrennen wird, hat mit der Anschaffung von zwei Dixi-Toiletten, die auf einem festen Untergrund in unmittelbarer Nähe des Osterfeuerplatzes aufgestellt worden sind, eine Möglichkeit für ihre Gäste geschaffen, die allzu menschlichen Bedürfnisse angemessen erledigen zu können.

Für diese überaus sinnvolle bauliche Maßnahme, die gerade von Vorstandsmitglied Hans-Hermann Berger noch einmal begutachtet wurde, sei auch von hier aus der "Florentine" ganz herzlich gedankt.





4. April 2019


HNA 4.4.2019





2. 4. 2019


Aprilscherze


Ja, man konnte sich nur schwer vorstellen, dass -wenn auch nur vorübergehend- eine Erdmännchenfamilie in Hettensen angesiedelt worden ist.

Diese Meldung vom 1. April ist ebenso wie der Bericht über die Reaktivierung der Wasserfassung aus dem Jahre 1960 einzuordnen in die Kategorie "Aprilscherz".

Somit entspricht deren Wahrheitsgehalt in keinster Weise den tatsächlichen Gegebenheiten.





1. 4. 2019


Ausweichquartier gefunden


Foto: Rainer Glahe



Die Stadt Hardegsen arbeitet zurzeit mit recht viel Engagement an den Planungen für die Umgestaltung des Eingangsbereiches für den Wildpark im Bereich des Keilerecks mit glleichzeitigem Bau eines Geheges für Erdmännchen und -frauen.

In den Fachausschüssen des Rates haben deren Mitglieder bereits verschiedene Varianten unter Berücksichtigung des erforderlichen Aufwandes erörtert.

Nach Sicherstellung der Finanzierung (der Eigenanteil der Stadt wird bei 40.000,- Euro liegen) soll das Gehege für die Erdmännchen gebaut und ein neuer Eingangsbereich geschaffen werden.

Zurzeit ist die Stadtverwaltung mit einer vollkommen neuen Situation konfrontiert.
Da ein zoologischer Garten aus Sachsen spontan einen Wurf Erdmännchen kostenlos abgeben will, der Umbau in Hardegsen aus erklärlichen Gründen aber noch nicht angegangen werden konnte, ist im Falle der Übernahme der sehenswerten Tiere dringend ein Ausweichquartier von Nöten.

Spontan hat der Ortsrat Hettensen Kontakt mit der Leitung des örtlichen Kindergartens aufgenommen und nach Absprache einen Teil des Kinderspielplatzes am Kindergarten mit einem Zaun abgetrennt.

Erfreulich, dass aufgrund des spontanen Engagements unseres Ortrates zur Freude der Kinder unserer Kindertagesstätte die Erdmänner heute dort schon einziehen konnten.

Wie man auf dem obigen Schnappschuss sieht, fühlt sich der "Chef" des Clans in der provisorischen Anlage in Hettensen offensichtlich schon recht wohl.

Herzlichen Dank nochmals an den Zoo in Leipzig für diese Spende.





1. April 2019


Ortsrat wünscht Rückbau




Bekanntlich möchte der Betreiber des Basaltsteinbruches auf der Bramburg, die Firma Hermann Wegener, das Abbaugebiet vertiefen.

Sowohl der Ortsrat Hettensen als auch die Wasserversorger im Einzugsgebiet der Bramburg (VEV Adelebsen; Stadtwerke Hardegsen; Stadt Uslar) betrachten dieses Vorhaben recht kritisch, zumal aus deren Sicht die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung bei allen Planungen an erster Stelle zu stehen habe.

Im Zusammenhang mit diesen Überlegungen zieht der Ortsrat Hettensen in Erwägung, die im Jahre 1960 geplannte Wasserfassung im Ottenbühl kurzfristig wieder in Betrieb zu nehmen.

Sofern seitens des Gesundheitsamtes Northeim diesbezüglich keine Bedenken bestehen sollten, wäre damit die Versorgung mit Trinkwasser auch im Notfall gesichert.





8. März 2019


Vorankündigung:
Stadtmeisterschaften und Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr

als PDF-Datei zum Herunterladen





4. März 2019


Schwülmebrücke - weiteres Vorgehen


In der zu Beginn des Monats März erschienenen Ausgabe "Hardegser Stadtgeflüster" war auf Seite 6 über die Baumaßnahme "Schwülmebrücke" im Mühlenweg zu lesen:

"Am 24.01.2019 wurde die Brücke über die Schwülme vom Landkreis Northeim wasserbehördlich abgenommen. Dabei wurden kleinere Beanstandungen, die auf den Baufortschritt zurückzuführen sind, festgestellt.

Weiterhin wurde zwischenzeitlich ein Gespräch mit dem Brückenplaner, Dipl.Ing. Bruchwalski, dessen Bevollmächtigten und dem Fachanwalt der Stadt Hardegsen geführt. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, inwieweit die Straße im Verlauf der Brücke oder die Brücke dem vorhandenen Straßenverlauf angepasst werden soll.

Ein abschließendes Ergebnis liegt hierzu noch nicht vor."





15. Februar 2019


Kinderkarneval des Ortsrates



Nach dem großen Erfolg des Vorjahres hatte sich der Ortsrat dazu entschlossen, auch in diesem Jahr im Mehrzweckraum wieder eine Karnevalsveranstaltung durchzuführen.

Besondere Attraktion des Nachmittages war der Auftritt eines Zauberers, dem die kleinen Gäste ihre besondere Aufmerksamkeit schenkten.

Allen, die diese Veranstaltung durch Spenden jedweder Art unerstützt haben, sei von hier aus nochmals recht herzlich gedankt.





22. Januar 2019


Einladung zum Kinderkarneval

als PDF-Datei zum Herunterladen





13. Januar 2019


JHV der Freiwilligen Feuerwehr



Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr war recht gut besucht.
Ortsbrandmeister Peter Klinge gab in seinem ausführlichen Bericht einen Überblick über die Aktivitäten der Wehr im vergangenen Jahr.
Insgesamt seien im Dienstbuch 107 Einträge verzeichnet. Die Kameraden hätten 1.143 Dienststunden absolviert, das entsprächen 47,6 Stunden Einsatzleistungen pro Mitglied der aktiven Abteilung.

Im vergangenen Jahr habe die Wehr in Hettensen zwei Löscheinsätze gefahren: Einmal bei einem Schornsteinbrand, der schnell habe gelöscht werden können sowie beim Brand eine Gartenhauses, wo ein umfangreicherer Einsatz notwendig gewesen sei.
Ferner habe man an der Löschung des Brandes in der Seniorenanlage in Hardegsen mitgewirkt, wo zusammen mit anderen Wehren des Stadtgebietes Schlimmeres verhindert werden konnte.

Mit gewissem Stolz berichtete Peter Klinge davon, dass man bei den Kreiswettkämpfen den zweiten Platz belegt habe. Dies sei bemerkenswert, wo man doch beim Vorentscheid nur den 48. Platz von 50 teilnehmenden Wettkampfgruppen erreicht habe.

Die Mitgliederzahl der Wehr habe sich wie folgt entwickelt:
24 Aktive Mitglieder
11 Mitglieder der Jugendfeuerwehr
07 Mitglieder der Altersabteilung
123 fördernde Mitglieder

Auch Jugendwart Jonas Harenkamp zeichnete ein überaus positives Bild der Jugendfeuerwehr. Die Jungen und Mädchen dieser Abteilung hätten im Laufe des vergangenen Jahres 1.467 Dienststunden geleistet; das entspräche 112 Stunden pro Jugendlichem.
Bei den Wettkämpfen hätte man den dritten Platz von 35 teilnehmenden Wettkampfgruppen erreicht.
Bei Abnahme der Jugendflamme sei Marcelino Barthel ausgezeichnet worden.

Bürgermeister Kaiser sowie Ortsbürgermeister Glahe dankten der Wehr für ihr vorbildliches Engagement und ihren Einsatz bei den Bränden im vergangenen Jahr. Rainer Glahe hob darüberhinaus noch Aktivitäten hervor, die über den eigentlichen Aufgabenbereich der Feuerwehr hinausgingen, die aber dennoch zum Wohl der Allgemeinheit geleistet worden seien. Dies sei nicht selbstverständlich und daher noch einmal besonders hervorzuheben.

Einen besonderen Dank sprach der Ortsbürgermeister dem Ortsbrandmeister dafür aus, dass er die Anschaffung eines Defribrillators initiiert habe und dass dieses Gerät, das vielleicht einmal Menschenleben retten kann, für die Ortschaft angeschafft werden konnte. Dass sich alle örtlichen Vereine daran beteiligt hätten, sei überaus erfreulich.

Abschnittsleiter Axel Meyer lobte nicht nur den hohen Grad der Einsatzbereitschaft unserer Wehr; vielmehr wies er noch auf die besonders gute Kameradschaft in Hettensen hin. Die bei den Wettkämpfen der vergangenen Jahre erreichten guten Platzierungen seien ein deutliches Zeichen für den guten Ausbildungsstand der Hettenser Feuerwehr.

Das Ortskommando wurde ergänzt durch einen stellvertretenden Kassierer; diese Funktion nimmt Dieter Unfried wahr.

Moritz Grundmann ist im Rahmen der Versammlung zum Feuerwehrmann befördert worden.

Heiko Keilholz konnte auf eine 50jährige, Günter Pawelz auf eine 40jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr zurückblicken.

Hans-Hermann Berger wurde zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Hettensen ernannt.

Die Versammlung klang mit einem gemeinsamen Essen aus.


Stv. Ortsbrandmeister Sascha Krull, stv. Kassenwart Dieter Unfried, Günter Pawelz (40jährige Mitgliedschaft), Gerätewart Sven Möhlke, Moritz Grundmann (Beförderung zum Feuerwehrmann); Ehrenmitglied Hans-Hermann Berger, Kassenwart Friedhelm Roy, Ortsbrandmeister Peter Klinge

Foto: Kenneth-Luca Barthel





10. Januar 2019


Gedanken zum Jahreswechsel


Am Anfang des Neuen Jahres möchte ich zurückblicken auf das, was uns in den vergangenen zwölf Monaten bewegt hat, was im Mittelpunkt des Interesses stand, was verändert werden konnte.

Wohl jeder von uns wagt diesen Rückblick, betrachtet kritisch das Erreichte, fragt sich, warum Einiges nicht verwirklicht werden konnte.

Ich denke, dass wir mit den Ergebnissen, die in 2018 erreicht worden sind, grundsätzlich zufrieden sein können. Dass bestimmte Dinge leider aus dem Ruder gelaufen sind, trübt dieses Bild allerdings merklich.

Die Infrastruktur in unserer Ortschaft ist deutlich verbessert worden durch die Umbaumaßnahme im hiesigen Kindergarten.
Die neu geschaffenen Krippenplätze und die damit verbundene Erweiterung des Betreuungsangebotes tragen maßgeblich zur Sicherung des KiGa-Standortes Hettensen bei.

Der hier investierte Betrag von 120.000,- Euro ist gut angelegtes Geld; es ist eine überaus sinnvolle und wichtige Investition in die Zukunft.

Ebenso positiv muss man die Anschaffung eines Defibrillators bewerten. Durch einen Schulterschluss der örtlichen Vereine, der Stadt Hardegsen und einiger Privatpersonen konnte dieses Gerät, das vielleicht einmal ein Menschenleben retten kann, angeschafft und am alten Spritzenhaus an zentraler Stelle gut erreichbar angebracht werden.

Leider gibt es aber auch Dinge, die weniger Anlass zur Freude bieten.
Der Ortsrat betrachtet die Pläne zur Tieferlegung des Abbaugebietes auf der Bramburg kritisch. Er hat daher eine Resolution verabschiedet, die der Sorge der Mandatsträger um die Sicherung der Trinkwasserversorgung geschuldet ist.

Von der Stadt Hardegsen wurde zeitgleich ein Geologe eingeschaltet, der in einem Gutachten die Risiken für die Wasserversorgung des Hettenser Brunnens beschrieben hat. Diese Schriftstücke sind zusammen mit einer Stellungnahme der Stadtverwaltung bereits dem Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig zugeleitet worden.

Weniger erfreulich stellt sich für den Betrachter der Neubau der Schwülmebrücke im Mühlenweg dar. Dieses Bauwerk ist offensichtlich nicht ganz so gelungen, wie man es einst der Öffentlichkeit vorgestellt hatte.
Die Positionierung der Brücke zur Achse der Straße bleibt für den Beobachter so gut wie nicht nachvollziehbar.

Eine andere Baumaßnahme ist unterbrochen worden. Die Sanierung der Verkleidung des Stiefelganges im Südbereich unserer Sporthalle konnte aufgrund zu überprüfender Entwässerungsanlagen bisher nicht zum Abschluss gebracht werden.

Und noch einmal zum Mühlenweg: Der seit mehreren Jahren geforderte Ausbau dieser Straße, die auf der Liste der unbedingt zu sanierenden Wege bzw. Straßen des Stadtgebietes an erster Stelle steht, genießt nach wie vor erste Priorität. Leider musste der Ausbau in den vergangenen Jahren mehrfach verschoben werden, weil andere Maßnahmen dringlicher erschienen.

Wenn man den Ansätzen des Haushaltsplanentwurfes für das kommende Jahr Glauben schenken darf, dann wird die Neugestaltung dieser Straße nunmehr in den Jahren 2019 und 2020 erfolgen.
Das entsprechende Zahlenwerk ist vom Rat der Stadt in der Sitzung am 10. Dezember beschlossen worden. Schön, wenn diese Maßnahme, die seit drei Jahrzehnten von uns eingefordert wird, endlich umgesetzt werden könnte.

Besonderen Anlass zu Freude und Stolz hat man, wenn man sich noch einmal vergegenwärtigt, mit welchem Engangement Bürgerinnen und Bürger sich eingebracht haben, als es galt, die Missstände auf dem Spielplatz Buehweg zu beseitigen. Der umfangreiche Arbeitseinsatz hat maßgeblich dazu beigetragen, mehr Sicherheit für dort spielende Kinder zu gewährleisten.

Gerade an dieser Stelle wird wieder einmal deutlich, dass ohne bürgerschaftliches Engagement auch in unserer Ortschaft viele Dinge nicht umgesetzt würden.

Durch die Einbindung in Vereine, die Mitwirkung in Vereinigungen oder Verbänden leisten Menschen in unserem Gemeinwesen einen nicht unwesentlichen Beitrag zum Erhalt und zur Ausgestaltung eines lebenswerten Umfeldes, tragen bei zur Schaffung einer lebendigen Dorfgemeinschaft.

Hier gibt es zahlreiche Beispiele im Ort, die uns nur zu gut vertraut sind und die wir deshalb gern annehmen. Das stimmt nach wie vor zuversichtlich.

Diesen ehrenamtlichen Einsatz auch in diesem Jahr und an dieser Stelle ausdrücklich hervorzuheben und zu würdigen, ist mir in diesem Moment ein ganz besonderes Anliegen.

Abschließend möchte ich euch/ Ihnen für das Jahr 2019 alles Gute wünschen und hoffen, dass dieses Jahr geprägt sein wird von Gesundheit und persönlichem Wohlergehen.

Rainer Glahe





7. Januar 2019


Achtung:

Die Abfuhr der Weihnachtsbäume erfolgt bereits am 11. Januar 2019 ab 15.00 Uhr





2. Januar 2019

Schönste lokale Karikatur
des Jahres 2018 gesucht



Der HNA-Redakteur Niko Mönkemeyer zeichnet sich bei seiner Berichterstattung nicht nur durch eine überaus "spitze Feder" aus, vielmehr veröffentlicht er aufgrund seiner zeicherischen Qualitäten unter dem Begriff "Wurmstich" auch Karikaturen über Ereignisse im lokalen Bereich.

So steht in diesem Jahr unter anderen seiner Zeichnungen auch der oben abgebildete Wurmstich zur Wahl, der die besondere Situation in Zusammenhang mit dem Neubau der Schwülmebrücke in unserer Ortschaft zum Thema hat.

Wer diese Karikatur zum schönsten Wurmstich des vergangenen Jahres wählen möchte, kann dies per Postkarte oder per E-Mail an die Redaktion der HNA tun --> northeim@hna.de

Alle zur Wahl vorgeschlagenen Karikaturen findet man übrigens in der Ausgabe der HNA vom 2. Januar 2019.






Jahreswechsel 2018/ 2019

Weihnachts- und Neujahrsgrüße des Ortsbürgermeisters


Die Weihnachts- und Neujahrsgrüße des Ortsbürgermeisters an die Bewohnerinnen und Bewohner sowie an die Freunde unserer Ortschaft sollten eigentlich in der Vollausgabe des Hardegser Stadtanzeigers, die kurz vor dem Weihnachtsfest an alle Haushalte verteilt wurde, veröffentlicht werden.

Diese Grüße wurden der Stadtverwaltung am 6. Dezember des Jahres per E-Mail von hier aus mit Bitte um Veröffentlichung in der Weihnachtsausgabe des Stadtanzeigers zugesandt.

Aus welchen Gründen auch immer sind die Grußworte des Hettenser Ortsbürgermeisters allerdings schon in der Ausgabe des Hardegser Stadtanzeigers mit kleiner Auflage am 14.12.2018 abgedruckt worden.

Nun ja...

Wie auch schon in den vergangenen Jahren habe ich diese Grüße zusätzlich auf der Weihnachtsseite dieser Homepage veröffentlicht. Dort, wie auch unter der Rubrik "Aktuelles", können Sie den Rückblick auf das Jahr 2018, gern auch meinen Dank an die Bevölkerung sowie die Wünsche für das kommende Jahr nachlesen.

Ich wünsche Euch/ Ihnen alles erdenklich Gute für das Jahr 2019.

Rainer Glahe





30. Dezember 2018

Anlass zur Freude...


Trotz aller widrigen Umstände war es eine große Freude, zur Kenntnis zu nehmen, dass der Rat der Stadt Hardegsen in seiner letzten Sitzung im Jahre 2018 den Beschluss zum jahrzehntelang geforderten Ausbau des Mühlenwges gefasst hat. Da diese Entscheidung während der Beratung in den Fachausschüssen einvernehmlich vorbereitet wurde, war eine breiten Mehrheit zu erwarten. Somit ist von der Umsetzung des Vorhabens in den Jahren 2019 und 2020 nunmehr auszugehen.

Auch die noch unter Vorbehalt stehende Öffnung des Brückenbauwerkes im Mühlenweg stellt für die Bewohnerinnen und Bewohner des sogenannten Mühlenviertels aus verkehrstechnischer Sicht eine deutliche Verbesserung hinsichtlich der Anbindung an das öffentliche Straßen- und Wegesystem dar. Damit gehört die doch recht umständliche und nicht ganz so sichere Umleitungsstrecke durch die Ascher Feldmark bis zur endgültigen Fertigstellung des Bauwerkes der Vergangenheit an.

Der unermüdliche Einsatz der BewohnerInnen für ihr Anliegen hat sich also gelohnt.
Ein Dank an alle, die sich hier eingebracht haben.





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