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HETTENSEN
-
Landkreis Northeim



Veröffentlichungen
in den Northeimer Neuesten Nachrichten
und anderen regionalen Organen



30. September 2019



Ausbau Mühlenweg


HNA 30. September 2019





20. September 2019



Glasfaserausbau


HNA 20. September 2019





27. Juni 2019



HNA 27. Juni 2019





11. Juni 2019



HNA 11. Juni 2019





4. April 2019


HNA 4.4.2019




22. Januar 2019


HNA 22.1.2019




16. Januar 2019


HNA 16.1.2019




2. Januar 2019


HNA 2.1.2019




5. Dezember 2018


HNA 5.12.2018




19. November 2018


HNA 19.11.2018




1. November 2018


HNA 1.11.2018





27. Oktober 2018


HNA 26.10.2018





18. August 2018


Hallo Northeim 18.8.2018





3. Juli 2018


HNA 3.7.2018





28. Juni 2018


HNA 28.6.2018





12. Mai 2018


HNA 12.5.2018





3. April 2018


Osterfeuer Hettensen 2018


? Osterfeuer

GT vom 3. April 2018


als PDF-Datei zum Herunterladen




10. Februar 2018


GT 3.2.2018





6. Februar 2018


HNA 6.2.2018





10. Januar 2018


HNA 10.1.2018





5. Januar 2018


HNA 5.1.2018





20. November 2017


HNA 20.11.2017


Göttinger Tageblatt 20.11.2017





21. Oktober 2017


HNA 21.10.2017





21. Oktober 2017


HNA 21.10.2017





17. Oktober 2017


HNA 17.10.2017





4. Oktober 2017


Göttinger Tageblatt 4.10.2017





29. September 2017


HNA 28.9.2017






27. September 2017


HNA 26.9.2017






11. September 2017


Göttinger Tageblatt 11.9.2017






1. September 2017


HNA 24.8.2017






24. August 2017


Göttinger Tageblatt 24.8.2017






24. August 2017


Northeimer Neueste Nachrichten 24.8.2017



Anmerkung/ Richtigstellung

Auf dem Friedhof sollen zwei Apfeldornbäume zentral in den beiden Gräberfeldern rechts und links des Hauptweges gepflanzt werden.






6. März 2017


Northeimer Neueste Nachrichten 21.2.2017







21. Februar 2017


Northeimer Neueste Nachrichten 21.2.2017







19. Februar 2017


Göttinger Tageblatt 18.2.2017







18. Februar 2017


Northeimer Neueste Nachrichten 17.2.2017







10. Februar 2017


Northeimer Neueste Nachrichten 7.2.2017







5. Februar 2017


Göttinger Tageblatt 28.2.2017







5. Februar 2017


Northeimer Neueste Nachrichten 3.2.2017







26. November 2016


Göttinger Tageblatt 26.11.2016







25. November 2016


Göttinger Tageblatt 25.11.2016







21. November 2016


Northeimer Neueste Nachrichten 21.11.2016







19. November 2016


Northeimer Neueste Nachrichten 19.11.2016







14. September 2016


Northeimer Neueste Nachrichten 14.9.2016







23. April 2016


Northeimer Neueste Nachrichten 22.4.2016







17. Dezember 2015


Northeimer Neueste Nachrichten 17.12.2015







5. Dezember 2015


Göttinger Tageblatt 5.12.2015


Korrektur/ Hinweis:
Die Berichterstattung ist insoweit falsch, als dass das Brückenbauwerk im Mühlenweg
auf jeden Fall vor Beginn aller weiterer Baumaßnahmen erstellt werden soll und muss.






14. Oktober 2015


Northeimer Neueste Nachrichten 14.10.2015






21.07.2015


Northeimer Neueste Nachrichten 21.07.2015
Foto: Roland Schrader



Den Artikel zur Verabschiedung von Herrn Pastor Dr. Claas Cordemann,
veröffentlicht am 21.7.2015 in den Northeimer Neuesten Nachrichten,
finden Sie als PDF-Datei hier.






12. Februar 2015


Göttinger Tageblatt 12.02.2015






9. Februar 2015


Northeimer Neueste Nachrichten 9.02.2015






14. Oktober 2014


Northeimer Neueste Nachrichten 14.10.2014






20. September 2014


Northeimer Neueste Nachrichten 20.09.2014






27. August 2014


Northeimer Neueste Nachrichten 27.08.2014






26. Juni 2014


Northeimer Neueste Nachrichten 26.06.2014






12. Oktober 2013


Northeimer Neueste Nachrichten 12.10.2013






29. Juli 2013


Northeimer Neueste Nachrichten 29.7.2013






16. Mai 2013


Northeimer Neueste Nachrichten 16.5.2013






12. November 2012


Northeimer Neueste Nachrichten 12.11.2012






16. Mai 2012


Northeimer Neueste Nachrichten 16.5.2012






9. Juni 2011


Göttinger Tageblatt 9.6.2010






8. Juni 2011


Northeimer Neueste Nachrichten 8.6.2010






16. Dezember 2010


Northeimer Neueste Nachrichten 16.12.2010






6. Februar 2010


Göttinger Tageblatt 6.2.2010






26. Oktober 2009







23. Oktober 2009







29. April 2009







24. Dezember 2008







26. November 2008







13. August 2008







8. August 2008



Göttinger Tageblatt vom 8. August 2008






15. Juli 2008







11. Juli 2008







10. Mai 2008







9. Mai 2008


Peter Klinge (ganz rechts) wurde in der Sitzung des Rates der Stadt Hardegsen am 5. Mai des Jahres zum stellvertrenden Ortsbrandmeister der Ortschaft Hettensen ernannt und damit in das Beamtenverhältnis als Ehrenbeamter berufen.






8. Mai 2008







7. März 2008


Auch wenn der Text unter dem Bild etwas anderes aussagt:
1. Die Bäume wurden natürlich in Hettensen gepflanzt!
2. Der Beschluss des Ortsrates wurde mehrheitlich gefasst.
3. Der ausgeschiedene Ratsherr Neumann hat die Robinie gestiftet.






22. Januar 2008







17. Januar 2008







18. Dezember 2007







17. Oktober 2007







5. Oktober 2007







17. Mai 2007







12. März 2007







18. Januar 2007


Neulinge im Kommando der Ortswehr
Foto: Baumgärtner, HNA






15. Dezember 2006


Gründungsversammlung Förderverein Mehrzweckraum Hettensen
Foto: Roland Schrader, HNA






25. November 2006


Der neue Ortsrat
Foto: Per Schroeter, HNA






13. Mai 2006


Bericht der HNA - Northeimer Neueste Nachrichten





8. Dezember 2005




Foto: Per Schröter, HNA





7. Dezember 2005




Foto: Roland Schrader, HNA





6. Dezember 2005




Foto: Schröter, HNA





17. Oktober 2005




Foto: Rainer Glahe




18. Mai 2004




Foto: Eriksen, HNA




10. Februar 2004




Foto: Roland Schrader, HNA





2. Juni 2003


Photos, Texte und Berichte
von der 1050-Jahr-Feier

veröffentlicht

Göttinger Tageblatt
Northeimer Neueste Nachrichten

siehe

1050-Jahr-Feier






3. April 2003




Foto: Christoph Papenheim, HNA




25.11.2002

Ortsrat stellt Weichen für Bus-Wendeplatz

In seiner letzten Sitzung hat sich der Ortsrat Hettensen mit der Verteilung der Ortschaftsmittel für das Haushaltsjahr 2003 beschäftigt.

Absolute Priorität genießt nach Auffassung aller Mitglieder des Ortsrates der Bau des Buswendeplatzes im Bereich Mühlenweg - Bornbreite - Lödingser Straße. Durch diese Baumaßnahme soll einmal für den Schulbus am Ortsausgang eine Wendemöglichkeit geschaffen und anderseits die zwischenzeitlich verwaiste Haltestelle Mühlenweg wieder geöffnet werden.

Nach Übertragung von Restmitteln aus den Vorjahren und unter Einsatz von Mitteln aus dem kommenden Haushaltsjahr hat der Ortsrat Hettensen für den Erwerb der benötigeten Grundstücksfläche und für die Baumaßnahme aus Ortschaftsmitteln 3.000,- EURO zur Verfügung gestellt. Dieser Betrag macht immerhin etwa 30 Prozent des Anteiles aus, der nach in Aussicht gestellter Zuschüsse (ÖPNV-Mittel) von der Stadt Hardegsen noch zu tragen wäre.

Den Mitgliedern des Stadtrates sollte es bei dieser “finanziellen Hilfestellung” des Ortrates nicht schwer fallen, die für diese dringende Maßnahme erforderlichen Mittel in der Haushaltssatzung der Stadt für das Jahr 2003 festzuschreiben, zumal es töricht wäre, wenn man die nur einmal fließenden ÖPNV-Mittel, die als geschenktes Geld des Landes zu betrachten sind, verfallen ließe.



7. Oktober 2002



Foto: Christoph Papenheim, HNA


Erntedank in Kirchen und an der Dreschmaschine

Nach einem durchwachsenen Jahr für die Landwirtschaft feierten gestern zahlreiche Gemeinden im Landkreis Northeim das Erntedankfest. In vielen Kirchen wurden die Altäre für die festlichen Gottesdienste liebevoll mit Erntegaben geschmückt.

In Hettensen zeigte die Traditionsfeuerwehr Florentine an einer über 50 Jahre alten Dreschmaschine der Oldtimerfreunde Hummestal, wie mühsam und arbeitsaufwändig die Weizenernte früher war. An der Einfüllöffnung Ralf Schreiner. Hartwig Nolte reicht die Weizenbunde an und Axel Knocke hängt die Säcke für das Korn ein. Angetrieben wurde die Dreschmaschine, die aus dem Spreewald stammt, über einen Flachriemen von einem Hanomag R 25 (Baujahr 1950). Das Getreide hatten Mitglieder der Traditionsfeuerwehr im Sommer auf einer Fläche des Landwirts Friedrich Wellhausen gemäht, gebunden und in Haufen zum Trocknen aufgestellt. (P)




21.09.2002

Foto: Bernd Schlegel, HNA


Kinder kämpfen für den Bus

Bauausschuss und Ortsrat sprechen sich für Bau eines Wendeplatzes aus

HETTENSEN. So viel Interesse an einer Sitzung des Ortsrates und des Bauausschusses gab es in Hettensen wohl nur selten. Seit einiger Zeit fährt der Bus die Haltestelle Mühlenweg in der Hardegser Ortschaft Hettensen nur noch zwei Mal am Tag an (HNA berichtete).

Insbesondere Anlieger am Mühlenberg haben sich inzwischen offensiv dafür eingesetzt, dass wieder alle Busse in ihrer Nähe halten.

Am Donnerstag berieten Ortsrat und Bauausschuss gemeinsam über das Problem. Lösung: Es soll möglichst im kommenden Jahr ein neuer Buswendeplatz in der Nähe des Mühlenweges gebaut werden. Es gibt allerdings einen Haken: Das Projekt wird rund 33.500 Euro kosten. Die Stadt Hardegsen hofft auf einen Zuschuss von 70 Prozent vom Land. Damit bleibt aber ein Eigenanteil von rund 10.000 Euro, der von der Stadt Hardegsen finanziert werden muss. Vertreter von SPD und CDU im Hardegser Bauausschuss machten mit Blick auf die angespannte Haushaltslage der Stadt deutlich, dass noch nicht eine endgültige Zusage für das Projekt gegeben werden könne. Dies könne erst bei den Etatberatungen entschieden werden.

Ortsbürgermeister Rainer Glahe signalisierte, dass der Ortsrat möglicherweise aus seinen Mitteln etwas zum Bau des Wendeplatzes beisteuern könne.

Zuvor hatte Dieter König eine Liste mit rund 150 Unterschriften für den Bau des Wendeplatzes und verkehrsberuhigende Maßnahmen überreicht.

Hardegsens Bürgermeister Dieter Sjuts will zudem prüfen, in welchem Zeitraum im Bereich des Ortseinganges aus Richtung Lödingsen der Bau eines Kreisels möglich ist. Dort könnte der Bus dann wenden. Zudem wäre dieses Propjekt ein Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Ortschaft.

Zu Beginn der Sitzung gab es einen Rundgang durch die Ortschaft. Dabei machten Kinder und Jugendliche mit Transparenten deutlich, dass sie ihre Haltestelle zurück haben mächten. (BSC)




07.08.2002

Florentine und die Sensenmänner

Traditionsfeuerwehr erntet Getreide wie in alten Zeiten. Erntefest und Zeltlager geplant

HETTENSEN. Die Hettenser Traditionsfeuerwehr Florentine versteht nicht nur etwas von Feuerwehrtechnik, sondern auch von Landwirtschaft. Das will sie spätestens beim Erntedankfest unter Beweis stellen, das am Sonntag, 6.Oktober, stattfinden soll und mit dem zweiten Hettenser Entenrennen verbunden wird.

Dank Florentine-Mitglied Axel Knoke kann die Traditionsfeuerwehr beim Erntefest eine uralte Dreschmaschine präsentieren. Und zwar nicht einfach so zum Angucken, sondern in Aktion.

Damit echtes gebündeltes Getreide gedroschen werden kann, mussten die Aktiven der Traditionsfeuerwehr bereits am Wochenende selbst Hand anlegen. Weizenernte wie in alten Zeiten war angesagt. Nachdem auch die letzten Langschläfer bei Friedrich Wellhausen eingetrudelt waren, ging es mit Sensen, Rechen und mit Axel Knokes Lanz Bulldog zu dem von Wellhausen zur Verfügung gestellten Weizenschlag. Zusammen mit seiner Frau Heidrun zeigte er, wie früher Getreide geerntet wurde, wie die Bündel aussehen sollten, wie das Getreide aufzustellen ist und wie man ohne Bänder nur mit Weizenhalmen bindet. Die Florentine-Bauern entschieden sich zwar doch für das Binden mit normalen Seilen, hatten aber nach gut zweistündiger Arbeit genügend Weizen für das Dreschen am Erntedanktag beisammen. Jetzt fehlen nur noch einige sonnige Tage, um den Weizen einzufahren.

Außerdem hofft die Traditionsfeuerwehr auf gutes Wetter zum Erntedankfest, um die alte Dreschmaschine vorführen zu können. Das geht nur dann, wenn das Wetter nicht so mies ist wie im Vorjahr.

Ähnliche Hoffnungen gelten einem Familienzeltlager, das die Traditionsfeuerwehr am 17. und 18.August in unmittelbarer Nähe von Hettensen veranstaltet.

Dieses Lager ist nicht vereinsintern, sondern für alle Kinder und Eltern gedacht, die einmal eine Nacht im Freien verbringen möchten.

Die Veranstalter sorgen für ein Großraumzelt. Ob weitere Zelte erforderlich sind, hängt von der Anzahl der Teilnehmer ab. Die müssen im Wesentlichen nur Schlafsack, Luftmatratze, Isomatte und möglichst Besteck und Becher mitbringen. Sinnvoll sind auch Taschenlampen. Florentine kümmert sich um den Transport, Essen, Getränke und eine Toilette. Zur Deckung der Ausgaben wird eine Kostenpauschale erhoben.

Zur Organisation und Planung ist eine Voranmeldung bis zum 11. August bei Mike Müller (Te1efon 17 31) oder Henfried Randersen (15 69) unbedingt erforderlich. Sollte das Wetter nicht mitspielen, müsste das Zeltlager kurzfristig abgesagt werden. (P)




20. Juni 2002


Foto: Bernd Lübeck


Container statt Bushäuschen


Der Jugendraum in Hettensen nimmt langsam aber sicher Formen an


Bisher ist ein Buswartehäuschen der einzige Treffpunkt für die Jugend von Hettensen. In einem HNA-Dorfgespräch im Dezember brachten sie erstmals öffentlich ihre Forderungen nach einem "richtigen" Jugendraum vor. Jetzt scheint ihr Wunsch langsam Wirklichkeit zu werden.


Nach langwieriger Suche, in der die berechtigten Interessen von Anliegern berücksichtigt werden mussten, wurde dem Förderverein Jugendbegegnungsstätte Hettensen jetzt ein passendes Gelände mündlich zugesagt. Es liegt am Weg, der von der Ellieröder Straße nach Westen abzweigt. Dort soll ein ehemaliger Baucontainer [Bauleitungsbaracke] aufgestellt werden, der aus Beständen des früheren Bauunternehmens Raulf übernommen werden kann.


Die Stadt Hardegsen, teilte der Förderverein nach einem Gespräch mit der Verwaltung mit, wolle unter anderem beim Bauantrag und bei den Versorgungsanschlüssen behilflich sein.


Um den Jugendraum finanzieren zu können, hofft der Förderverein auf weitere Spenden. Großzügig war bis jetzt vor allem die Volksbank Solling, die nicht nur 3.000 Euro überwies, sondern auch das Inventar aus ihrer ehemaligen Hettenser Filiale zur Verfügung stellt. Daneben sollen weitere Eltern als Mitglieder geworben werden, um die Interessen ihrer Kinder zu vertreten. Bisher zählt der Förderverein 25 erwachsene Mitglieder.


Nach Fertigstellung des Jugendraums soll es dort Klönnachmittage, ein Mädchenkaffee, Spielenachmittage und viele weitere Aktivitäten geben. Vorsitzende Petra Herre: "Durch ihr Verhalten werden die Jugendlichen selber bestimmen, ob der Raum ihnen erhalten bleibt." Dazu müssten die Jugendlichenzusammen mit den Erwachsenen Regeln ausarbeiten. Ziel sei ein "Raum für Miteinander, Gedankenaustausch und Förderung des Sozialverhaltens." Damit sich die Hettenser Jugend nicht mehr in einer "Bude" oder im Bushäuschen treffen muss.


Weitere Informationen unter Telefon 96267 bei Petra Herre. (P)




8.2.2002

Geplanter Jugendraum

Verbindliche Regeln sind notwendig

HETTENSEN: Das Interesse am geplanten Jugendraum war groß. Gut 50 Hettenser -die Hälfte davon Jugendliche- waren der Einladung von Bürgermeister Rainer Glahe gefolgt, um über den Standort und organisatorische Abläufe zu diskutieren.

Im Mittelpunkt standen zuerst die Regeln, die in dem Raum gelten sollen. "Wenn es keine Regeln gibt, sehe der Raum nach einem Jahr ziemlich kaputt aus", sagte der 14-jährige Roy Dolgner. Der Meinung waren auch alle anwesenden Jugendlichen.

Gewünscht wurden dabei getrennte Zeiten für Jüngere und Ältere. Danny Bartz (14): "Die getrennten Zeiten müssen sein, damit man auch mal unter sich ist. Sascha Klöppner (16) meinte aber, dass "man nicht zu straff regeln" sollte.

Würden die Regeln gebrochen, müsste eine Strafe folgen. Denkbar wäre dabei nach Meinung der Sarah Kindervater (16) zum Beispiel ein "Fegedienst". Die Jugendlichen wollen zusammen mit dem Hardegser Stadtjugendpfleger Horst Lühmann ein Regelwerk erarbeiten.

Auch für die Aufsicht gibt es schon eine Lösung. Zehn Jugendliche erklärten sich bereit, den Jugendgruppenleiterschein zu machen. Sie könnten dann die Aufsicht übernehmen.

Die Planungen für den Raum selber nahmen auf der Versammlung ebenfalls Gestalt an. So wurde noch am Abend ein "Förderverein Jugendbegegnungsstätte Hettensen" gegründet. Zur Vorsitzenden wählten die 14 Gründungsmitglieder Petra Herre. Zu ihrem Stellvertreter wurde Jürgen Wellhausen bestimmt. Der dritte Vorsitzende ist Hartmut Bode, Schriftführerin wurde Claudia Schulz. Zum Schatzmeister wählten die Mitglieder Hans-Peter Buhre. Als Mitgliedsbeitrag wurden 30 Euro pro Jahr vereinbart.

Der Verein soll Träger des Jugendraumes sein. "Wir wollen jetzt bis zum nächsten Treffen des Vereins mehr Mitglieder werben, um den Verein auf eine breitere Basis zu stellen", sagte Bürgermeister Glahe. Das nächste Treffen des Vereins ist am 27. Februar um 19.30 Uhr im Mehrzweckraum.

Die Finanzierung des Holzbaus ist noch nicht endgültig geklärt. Die Kosten liegen bei rund 3.000 Euro und sollen durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und einen eventuellen Zuschuss des Ortsrates gedeckt werden. Glahe: "Ich werde dem Ortsrat vorschlagen, einige nicht verbrauchte Mittel des vergangenen Jahres bereitzustellen."

Am 11. Februar trifft sich der Ortsrat um 16.30 Uhr mit Mitgliedern der Stadtverwaltung zu einer Standortbegehung an der Sporthalle. (thx)



5. Februar 2002

ORTSRAT

Jugendraum im Holzanbau?

Wird in Hettensen demnächst ein Jugendraum seine Pforten öffnen? In der jüngsten Ortsratssitzung wurde schon kräftig diskutiert.

HETTENSEN ¦ Versprochen hatte die FWG bei den letzten Kommunalwahlen eine basisdemokratische Führung des Ortsrates. Den Beweis trat sie unter Leitung von Ortsbürgermeister Rainer Glahe an, als die jüngste Ortsratssitzung mehrfach unterbrochen wurde, um mit den etwa 25 Zuhörern über einen Jugendraum, über die Farbgebung der Kapelle und über die 1050-Jahr-Feier zu diskutieren.

Zu einem äußerst günstigen Preis ist dem Ort ein Gebäude aus Holz mit einer Größe von 5 mal 10 Metern angeboten worden, das man als Jugendraum nutzen könnte. Der Raum könnte mit einem relativ geringen Kostenaufwand von etwa 3.000 Euro an eine Ecke der Sporthalle angebaut und in Eigenleistung renoviert werden.

Der Ortsrat hält einen Jugendraum für dringend erforderlich, möchte das Vorhaben aber auf ein solides Fundament setzen. Daher hat er für den 5. Februar alle Jugendlichen und ihre Eltern zu einem Gespräch eingeladen, bei dem auch die Gründung eines Fördervereins besprochen werden soll. Dieser könnte nicht nur die notwendige Aufsicht übernehmen, sondern auch als Ansprechpartner in Konfliktfällen fungieren. Heidrun Wedemeyer (FWG) betonte, dass die Jugendlichen nicht nur bei der Planung, sondern auch bei der anstehenden Renovierung mit Rat und Tat einbezogen werden müssen, damit sie sich mit ihrem Raum identifizieren und auch pfleglich damit umgehen.

Der im Sommer erfolgte Anstrich des Giebels an der Kapelle erhitzt weiter die Gemüter, nachdem er auch schon Wahlkampfthema gewesen ist. Die Kapelle selber ist aus Basaltquadern gebaut, während der Giebel aus senkrecht ausgerichteten Holzbrettern besteht, die nun wechselweise weiß und leuchtend blau gestrichen sind. Nach intensiver Debatte wurde mit fünf Ja- gegen drei Neinstimmen bei einer Enthaltung beschlossen, in Eigenleistung die Farbgebung zu ändern. Glahe stellt die benötigte Farbe aus den Mitteln des Ortsbürgermeisters zur Verfügung.

Die Verkehrssituation in der Bornbreite beschäftigt weiter den Ortsrat. Eine Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h soll geprüft werden. Die Gespräche mit einer Grundstückseigentümerin über den Ankauf eines Geländestreifens, auf dem ein Wendehammer für die Schulbusse gebaut werden könnte, sind ergebnislos verlaufen.

Das Treffen für alle interessierten Jugendlichen und ihre Eltern findet am 5. Februar um 19.00 Uhr im Mehrzweckraum statt. (zäl)



8. Januar 2002

HNA-DORFGESPRÄCH

Mit Förderverein auf dem Weg zum Jugendraum

HETTENSEN ¦ Zahlreiche Jugendliche in der Hardegser Ortschaft Hettensen möchten einen Raum haben, den sie selber gestalten, bewirtschaften, verwalten und in Ordnung halten können. Das wurde in einem Dorfgespräch deutlich, das die HNA am 4. Dezember veranstaltete.
Jetzt könnte aus dem Wunsch der Jugendlichen Wirklichkeit werden. Ortsbürgermeister Rainer Glahe lädt alle interessieren Jugendlichen und deren Eltern zu einer Versammlung ein, die am Dienstag, 5. Februar, um 19 Uhr im Mehrzweckraum der Sporthalle beginnen soll.
Erörtert werden sollen die Ziele der Jugendarbeit, die Einbindung der Jugendlichen und die räumliche Situation.
Glahe setzt sich für die Gründung eines Fördervereins Jugendraum Hettensen ein. Ein Satzungsentwurf, den er erarbeitet hat, soll als Diskussionsgrundlage gelten. Der Verein könnte Spenden einsammeln und damit die Kosten für einen Jugendraum vermindern. Wichtig sei, dass Eltern interessierter Kinder an der Versammlung teilnehmen, um den Förderverein aus der Taufe zu heben und in ihm mitzuwirken.
Nach Glahes Vorstellungen könnte sich der Förderverein zum Ziel setzen, den Jugendlichen beim Aufbau ihres Raumes und später bei dessen Betrieb Hilfestellung zu leisten. Die jungen Menschen sollten stets Ansprechpartner zur Verfügung haben, die bei Streitigkeiten oder einem möglichen Fehlverhalten auch als "Regulativ" dienen könnten. (p)



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